Die Geschichte der Dianetics hat gerade erst begonnen. Was mit der Entstehung eines Wissensgebiets über den Verstand weiter seinen Anfang nimmt, kann nur die Zukunft sagen.
Daher bereitete L. Ron Hubbard seine Leser auf Fortschritte vor, von denen er wusste, dass sie mit Sicherheit folgen würden; und so präsentieren wir diese nachfolgende Geschichte der Dianetics im 21. Jahrhundert.
Entsprechend beginnt diese Geschichte am 9. Mai 1950 mit der Veröffentlichung von Dianetics: Der Leitfaden für den Menschlichen Verstand und dem, was zu Recht als nationaler Dianetics-Sturm beschrieben wurde. Die damalige Stimmung zeigte sich unter anderem durch die 750 Auditinggruppen, die sich spontan in ganz Amerika bildeten, und es gab viele Tausende mehr, die diese Terra Incognita in Angriff nahmen, während sich der Titel fortgesetzt an der Spitze der Bestsellerliste der New York Times hielt. In einem Sturm der Begeisterung entstanden nach dem Frühjahr 1950 auch weit verstreute Dianetics Research Foundations, in denen L. Ron Hubbard Vorträge hielt, unterrichtete und auf andere Weise einer überwältigenden allgemeinen Nachfrage nachkam. Dennoch, und genau wie er es in seinem Schlusskapitel von Dianetics versprochen hatte, wurde schon bald definitiv weitergeforscht – und zwar ausdrücklich im Einklang mit dem, was er als Plan B aufführte: eine entschlossene Untersuchung der Lebenskraft.
Das Thema ist immens und der Forschungsweg umfassend. Doch genügt es zu sagen, dass L. Ron Hubbard innerhalb von zwölf Monaten tatsächlich eine belebende Kraft identifiziert hatte, die allem Lebendigen innewohnt. Er nannte sie Theta und charakterisierte sie als Energie, die getrennt vom und im Unterschied zum physikalischen Universum, wie wir es kennen, existiert. So gesehen war Theta ein Spalt in einer Mauer und jenseits dieser Mauer lag ein vollkommen anderes Reich der Terra Incognita. Auch war es ein Hinweis auf eine höchst faszinierende Aussage, die er bei seiner Behandlung des Themas Die Zelle und der Organismus (Buch Zwei, Kapitel drei) machte. Nämlich:
„Wenn wir nicht das Postulat aufstellen, dass bei der Empfängnis eine menschliche Seele in die Samen- und Eizelle eindringt, dann gibt es Dinge, die durch kein anderes Postulat erfasst werden als durch das, dass diese Zellen auf irgendeine Art bewusste Wahrnehmung haben.“
Die erste Etappe dieser Forschung gipfelte Mitte 1951 in der Veröffentlichung des nächsten Buches von L. Ron Hubbard über Dianetics, Wissenschaft des Überlebens. Dass das Buch auf einer Hubbard Tabelle für die Einschätzung des Menschen aufgebaut ist, mit der man menschliches Verhalten unfehlbar vorhersagen und den richtigen Falleinstieg bestimmen kann, ist natürlich ebenfalls bedeutsam; denn hier fanden sich die ersten Tech-Verfeinerungen, wie sie in Dianetics postuliert worden waren.
Inzwischen gelang es L. Ron Hubbard ganz eindeutig, ein „sehr empfindliches Galvanometer“ zu entwickeln, mit dem sich der damals unbekannte menschliche Energieausstoß messen ließ. Tatsächlich war dies das erste einer langen Reihe sich weiterentwickelnder Electropsychometer – heute besser als E‑Meter bekannt –, die dazu dienen, geistige Zustände oder deren Veränderungen zu messen. Und so wurden, in der Terminologie der Dianetics, bald E‑Meter eingesetzt, um Engrams mit unvorstellbarer Geschwindigkeit und Präzision zu lokalisieren.
Doch die weitreichendsten Bestrebungen in der Forschung von L. Ron Hubbard nach dem Frühjahr 1950 gingen auf jenen größeren Plan C zurück:
„Die Bemühung, eine höhere Ebene von Ursprung und Ziel des Universums zu entdecken.“
Es versteht sich von selbst, dass das Thema entsprechend umfassend ist und letztlich nichts Geringeres als eine tatsächliche Messung jener postulierten menschlichen Seele mit sich brachte. (Um es festzuhalten, die erste derartige Bestimmung wurde mit einem Electropsychometer in Wichita, Kansas, Ende 1951 durchgeführt, und zusätzliche Tests fanden 1952 in Phoenix, Arizona, statt.) Es versteht sich auch von selbst, dass die Ergebnisse dieser Tests viele weitere Bände von L. Ron Hubbard füllen würden, aber kurz gesagt: Innerhalb von zwei Jahren nach dem Verfassen von Dianetics: Der Leitfaden für den Menschlichen Verstand wurde L. Ron Hubbard der Erste, der die menschliche Seele wissenschaftlich isolierte und identifizierte.
Dies ist also das Fachgebiet der Scientology, wie es L. Ron Hubbard 1952 gründete. Scientology bedeutet buchstäblich „wissen, wie man weiß“ und wird definiert als „das Studium und die Handhabung der Seele in Beziehung zu sich selbst, Universen und anderem Leben“. Sie geht aus den zentralen Wahrheiten von Dianetics hervor, umfasst diese zugleich und ist damit eine völlig praktische Religion. Tatsächlich, so wie Sie jetzt einen Einblick in den Zustand Clear erhalten haben, bietet Scientology einen schrittweisen Weg zu noch höheren Zuständen – Zustände, die man sich bisher nicht einmal vorstellen konnte, die aber dennoch vollkommen wirklich sind. In dieser Hinsicht ist Scientology jene bessere Brücke, die L. Ron Hubbard beim Abschluss von Dianetics forderte. Scientology ist die breite und feste Route zu einer wesentlich höheren Ebene.
Es war jedoch keinesfalls so, dass die Geschichte der Dianetics mit der Gründung von Scientology endete. Denn wie L. Ron Hubbard weiter voraussagte:
„Die Anwendungsmethoden werden unweigerlich verfeinert werden.“
Demgemäß entwickelte er, insbesondere um noch schnellere Fortschritte bei Preclears zu erzielen, fortgeschrittene Dianetics-Methodiken. Diese Methodiken stehen jetzt in Scientology-Kirchen auf der ganzen Welt zur Verfügung; daher gibt es jetzt Zehntausende von Clears in mehr als einhundert Nationen.
Was der größere Fortschritt von Dianetics außerdem mit sich brachte, ist all das, was jetzt als „allgemeine Weisheiten“ über den menschlichen Verstand gilt: Das universale medizinische Standardwörterbuch schreibt Ärzten vor: „Es [sollte] nichts in der Gegenwart des Patienten gesagt werden, das der Patient nicht hören sollte, denn der nicht ansprechbare Patient ist sich der Umgebung immer noch bewusst und kann hören, was gesprochen wird.“ Die London Sunday Times warnt Ärzte gleichermaßen: „Betäubte Patienten hören oft unterbewusst alles, was während Operationen gesagt wird, und können dadurch schädliche Folgen erleiden.“ Dann gibt es die Natural Childbirth Movement (Bewegung für natürliche Geburt), die stille Geburten empfiehlt, während ganze Schulen medizinischer Denkrichtungen letztendlich der Tatsache beipflichten, dass vorgeburtliche Erfahrung die Persönlichkeit ganz wesentlich formt.
Schließlich – und hier befindet sich die andere Seite der Dianetics-Geschichte nach dem Frühling 1950 – gibt es all das, was das Buch als weltweite Bewegung an sich darstellt. Mit einem Wort, es hat in der Geschichte kein populäreres Handbuch dieser Art gegeben. Seit der ursprünglichen Veröffentlichung wurde Dianetics in über fünfzig Sprachen übersetzt und ist auf etwa 3000 Bestsellerlisten erschienen.
Jahrzehnte nach seiner Erstveröffentlichung erhielt es nicht nur den Publishers Weekly Century Award für beispiellose 100 Wochen auf deren Bestsellerliste, sondern kehrte auch auf die Bestsellerliste der New York Times zurück. Darüber hinaus erstreckt sich diese Popularität auf die ganze Welt. Es gibt Dianetics-Informationszentren, -Organisationen und -Gruppen von Asien bis Afrika und in ganz Amerika und Europa – in insgesamt mehr als 160 Nationen. Um nur einige repräsentative Beispiele anzuführen: Es gibt tibetanische Klöster, in denen Dianetics jetzt die selbstbetrachtende Meditation ersetzt, und Universitäten, in denen Dianetics beinahe die Stelle der Psychologie eingenommen hat. Es gibt außerdem Hunderte von Behörden in Staaten und Städten, die jetzt den 9. Mai als „Dianetics-Tag“ ausrufen, und die Meinungsumfrage von Random House Modern Library unter Lesern brachte das Buch unter den zehn bedeutendsten Sachbüchern des 20. Jahrhunderts. Während wir im 21. Jahrhundert voranschreiten, nimmt alle 4,8 Sekunden irgendwo auf der Welt ein neuer Leser ein Exemplar dieses Buches in die Hand und beginnt somit die Reise der Dianetics.
Wie weit und wie schnell man auf dieser Reise vorankommt, ist natürlich jedem selbst überlassen. Aber es gibt jetzt Dianetics Seminare und Kurse in Tausenden von Dianetics-Gruppen, die weltweit etabliert sind, ganz zu schweigen von allen Scientology-Kirchen und -Missionen – und all das, um Sie schneller zur persönlichen Verwirklichung all dessen zu führen, was in Dianetics: Der Leitfaden für den Menschlichen Verstand geschrieben steht.
Heute floriert Dianetics als Teil der am schnellsten wachsenden Religion der Welt. Weltweit gibt es Hunderte von Scientology-Kirchen mit Dianetics-Zentren.
Dianetics ist die Lösung für die Probleme, denen wir persönlich und als Gesellschaft gegenüberstehen. In einer Welt, in der Völker mit Völkern und Nationen mit Nationen rivalisieren, in der plötzliche Gewalt Leben zerstört, in der Freunde und Familie Schmerz, Verwirrung und Unglücklichsein erleiden, enthüllt das Buch den einen gemeinsamen Ursprung und den wahren natürlichen Feind des Menschen – den Reactive Mind. Und es stellt die einzige Technology bereit, um ihn loszuwerden.
Sie hat sich über ein halbes Jahrhundert lang bewährt und überall Leben verändert.
Auch für Sie ist es an der Zeit, das Abenteuer anzufangen. Kontaktieren Sie Ihr nächstgelegenes Dianetics-Informationszentrum oder die Scientology-Kirche (siehe Kirchenfinder) und machen Sie sich noch heute auf den Weg zu einem besseren Leben. Und mögen Sie nie wieder derselbe sein.